
Una Una
Vulkaninsel mit schwarzem Sand, aktivem Krater und den besten Tauchgründen des Archipels.
Una Una ist eine 146 Quadratkilometer große Vulkaninsel, beherrscht vom Colo, einem aktiven, 500 Meter hohen Vulkan mit einer 2 km breiten Caldera. Der Ausbruch von 1983 tötete den Großteil der Bevölkerung und begrub die Insel unter Asche, doch heute gedeihen auf dem fruchtbaren Vulkanboden dichte Kokoshaine, und vulkanische Nährstoffe haben die umliegenden Riffe bereichert. Inzwischen leben weniger als 2.000 Menschen in Dörfern entlang der Ostküste. Die Insel bietet Tauchen der Weltklasse bei 30–40 m Sicht, schwarze Sandstrände und die Möglichkeit, einen aktiven Vulkan zu erwandern.
- Ideal als: eigener mehrtägiger Stopp zum Tauchen und für die Vulkanwanderung.
- Empfohlener Aufenthalt: 2–3 Tage.
Was diesen Ort besonders macht
- Aktiver Vulkan mit begehbarer, 2 km breiter Caldera – eine seltene Gelegenheit, einen lebendigen Vulkankrater zu erwandern.
- Gilt durchweg als bestes Tauchrevier der Togean-Inseln – Tauchplätze wie Apollo, Pinnacle und Menara mit 30–40 m Sicht.
- Strände aus schwarzem Vulkansand im Kontrast zu türkisfarbenem Wasser und üppiger Vegetation, die nach dem Ausbruch nachgewachsen ist.
Highlights
Wanderung auf den Vulkan Colo
Wandern Sie auf den 500 Meter hohen Vulkan bis zur 2 km breiten Caldera, die beim Ausbruch von 1983 entstand. Der Kraterboden ist bewachsen, aus vulkanischen Dampfspalten steigt noch immer Hitze auf, und der Blick reicht über den gesamten Archipel. Der Pfad führt bergauf durch Kokoshaine, die auf dem fruchtbaren Vulkanboden wachsen.
2 km breite CalderaTauchplätze der Weltklasse
Tauchplätze wie Apollo, Pinnacle und Menara bieten 30–40 Meter Sicht, mächtige Korallen, Riesenschwämme, Barrakudaschwärme, Stachelmakrelen, Riffhaie und Schildkröten. Vulkanische Nährstoffe aus dem Ausbruch von 1983 haben die Riffe bereichert – mit außergewöhnlich gesunden Korallen und einer Fischdichte, die anderswo auf den Togean-Inseln unerreicht ist.
30–40 m SichtDörfer an der Ostküste
Weniger als 2.000 Menschen leben in Dörfern entlang der Ostküste, wo schwarzer Vulkansand auf das Wasser trifft. Moscheen, kleine Häfen, nach dem Ausbruch von 1983 wiederaufgebaute Häuser und Pfade, die sich durch Kokoshaine schlängeln. Keine Straßen verbinden die Siedlungen – man ist zu Fuß auf Küstenpfaden oder mit dem Boot unterwegs.
Dörfer der OstküstePraktische Hinweise
- Vulkan: aktiver, 500 m hoher Gipfel mit 2 km breiter Caldera, erreichbar auf einer geführten Wanderung. Noch immer tritt vulkanischer Dampf aus.
- Tauchen: das beste der Togean-Inseln – 30–40 m Sicht an den Tauchplätzen Apollo, Pinnacle und Menara. Tauchresorts rechtzeitig buchen.
- Strände: schwarzer Vulkansand, der in der Sonne sehr heiß wird. Nehmen Sie Sandalen für Strandspaziergänge mit.
- Dörfer: unter 2.000 Einwohner, konzentriert an der Ostküste. Keine Straßen – unterwegs ist man auf Küstenpfaden oder per Boot. Der Wiederaufbau nach 1983 dauert an.
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